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Dagys Reisebilder



Island

Nord und Süd
Juni / Juli 2017

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Island 2017
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Entlang der Küste
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Porlákshöfn
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Infos und Links


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Der diesjährige Islandurlaub, unser fünfter, führt uns wieder in die nördlichen und südlichen Regionen.

Yippie, wir haben vier ganze Wochen für unsere Trauminsel.

14 Tage werden wir die Umgebung von Akureyri erkunden, hauptsächlich in westlicher Richtung. Viele kleine Wanderungen sind geplant. Das Ferienhaus liegt in der Nähe von Grenivik .

Danach geht es für 14 Tage in den Süden. Genauer gesagt: Das gemietete Ferienhaus liegt im Golden-Circle in der Nähe von Laugarvatn. Die Touristen-Highlights haben wir ausgelassen. Langweilig war es bestimmt nicht. Es gibt so viel anderes zu sehen.

Das Schöne ist ja, dass die Tage unendlich lang sind. So ein Ferienhausaufenthalt bietet den Vorteil, sich auch mal nach dem Wetter richten zu können, los zu fahren wann es beliebt, und so ein spätes Frühstück hat auch seine Annehmlichkeiten.

Reine Sonnentage hatten wir leider ganz wenige. Aber da hilft
http://en.vedur.is/weather/forecasts/areas/. Auch die Strömungskarten sind da ganz nützlich.

Gemietet haben wir einen Landcruiser. Wir lieben das isländische Hochland und ein Geländewagen muss daher sein. Wie immer werde ich vor unserer Tourbeschreibung das entsprechende Symbol setzen, wenn 4 x 4 notwendig oder gar vorgeschrieben ist.  Symbol

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Es ist Samstag, der 17. Juni. Planmäßig landen wir am nachmittag in Kevlavik. Gepäckaufnahme und die Autoübernahme bei geysir.is geht zügig vonstatten. An der nächsten Tankstelle gibt es einen Supermarkt, wo wir uns erst einmal mit Getränken und Süßigkeiten ausstatten. Im Bistro der Tankstelle trinken wir danach noch gemütlich einen Kaffi. Unsere Art in Island anzukommen.

Für die Zwischenübernachtung haben wir uns für ein Landhaus-Hotel direkt an der Ringstraße nördlich von Bifröst entschieden. Nach dem Restaurantbesuch (sehr lecker übrigens) wollten wir eigentlich noch zum Glanni-Wasserfall, in der Hoffnung auf eine schöne Fotostimmung mit Abendrot.
Hat uns Island bei der Ankunft mit freundlichem Wetter empfangen, so ist jetzt alles regengrau verhangen.

Hraunsnef bis Akureyri


Am nächsten Morgen fahren wir ein Stück weit zurück, denn auf der Herfahrt habe ich eine Schlucht entdeckt. Die wollen wir uns ansehen. Es regnet immer noch und der Regen will im Laufe des Tages auch nicht weichen.

Von einem Aussichtspunkt schweift unser Blick über moosbewachsene Lavaplatten zu einem saftig grünen Tal.
Aussichtspunkt an der Ringstraße
Einige Kilomater weiter, wieder in nördlicher Richtung unterwegs, folgen wir einer Schotterstraße in dieses Tal und finden eine hübsche Schlucht . Ausgeschildert ist der Weg mit Sólheimatunga.
Schlucht
Nun wollen wir dem am gestrigen Abend versäumten Glannifoss noch einen Besuch abstatten.
Noch einmal die Füße vertreten, vor der langen Autofahrt in den Norden. Vom Parkplatz eines Golfclubs geht es erst mal durch ein Wäldchen. Leider nicht am Fluss entlang. Dem Rauschen des fallenden Wassers folgend, treffen wir auf eine Plattform, von wo man von oben auf den Foss schauen kann. Meinem T-Bär ist das zu wenig. Auf dem Rückweg schlägt er sich auf einen Pfad durch die Büsche, um weiter unten ans Wasser zu kommen.
Glanni Wasserfall
Landschaft
Blick auf den Grábrók-Krater, der uns noch gut in Erinnerung ist, als wir windgepeitscht dort hoch gestiegen sind.
Landschaft
Die Fahrt geht weiter über die Straße 60. Kurvenreich führt sie durchs Gebirge. Gibt den Blick frei auf Schluchten und Wasserfälle. Das schlechte Wetter und Zeitknappheit hält uns ab von weiteren Stopps. Dennoch, bevor wir die 54 erreichen, machen wir noch einen Abstecher zu dem Kirchlein Kvennabrekka.
Straße 60

Kvennabrekka

Geburtsort von Árni Magnússon, ein Isländischer Gelehrter, der eine große Anzahlt isländischer Handschriften zusammengetragen hat.
Kvennabrekka
Eiríksstaðir
           Beim Freilichtmuseum Eiríksstaðir ziehen wir unsere Regenjacken an, um uns und unsere Kamera zu schützen. Mehr als ein Foto wird es auch nicht, so stark ist der Regen. T. flitzt noch schnell zur Info, um sich über die weiterführende F586 zu erkundigen. Ca. 1 Stunde, 3 Furten. Da streike ich, denn bei so einem Wetter mag ich nicht über unbekannte Pisten hoppeln. Und so fahren wir über die 59 nach Borðeyri.
In Hvammstangi gönnen wir uns eine wohlverdiente Pause im "Hlaðan Kaffihus". Ich bestelle eine köstlich pikante Tarte. Zu probieren bekommen alle Gäste einen Pfannkuchen mit Zimt als Nachtisch, auch die, die Kuchen hatten.
Foto Hvammstangi
Bild
Bild
Gut gestärkt flanieren wir noch ein wenig im Freilichtmuseum herum und laufen am Hafen entlang, da der Regen auch gerade eine Pause macht. Im Hafen liegt ein Ausflugsboot und Fischer entladen ihren Fang aus einem Kutter. Da bin ich heute besonders empfindlich. Schnell flüchte ich mich wieder zum Trockenfischgestell; dort riecht es weniger.

Den geplanten Sparziergang zu einer historischen Mühle ersparen wir uns. Der Starkregen,, der nun wieder einsetzt, raubt jegliche Motivation.

Ohne weiteren Halt geht es jetzt nach Akureyri. Auf der Passstraße "Öxnadalsheiði", die über die gleichnamige Hochebene führt, kommen Erinnerungen hoch. Wieder sehen wir im Dunst so gut wie nichts und wieder kommt das mulmige Gefühl hoch, als es an der tiefen Schlucht entlang geht.

Einkaufen müssen wir noch. Wir fahren in Akureyri sofort zu dem Supermarkt, von dem wir wissen, dass er 24 Std. geöffnet haben soll. Es gibt ihn noch, nur das er einen anderen Namen hat und teuer ist. Aber wir bekommen alles notwendige für die nächsten Tage.

So gegen 21:00 Uhr kommen wir am Ferienhaus an. Wie versprochen haben wir eine herrlich Sicht über den Fjord, eingerahmt von hohen schneebedeckten Bergen.
Fjord im Regen
 
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