Wir erreichen Donego von der Seestraße aus und folgen einer schmalen
Straße, fahren durch zwei klitzekleine Tunnel, und parken den Wagen auf dem Parkplatz vor dem Dorfeingang. Am Ende der schmalen
Dorfstraße (eher Weg) erreichen wir über alte Granitstufen das Ferienhaus. Unsere Gepäckstücke karren wir eine Stunde später
mit einer Schubkarre durch die Dorfstraße.
Der Dorfweg ist zweifellos autofrei und führt als Wanderweg von Cannero bis
hoch in die Berge
Das Haus
Das etwa 600 Jahre alte Haus, ein ehemaliges
Pfarrhaus, ist liebevoll und mit Stil restauriert. Die Räume und Treppen wurden ursprünglich belassen. Dennoch wurde mit viel
Geschick für jeglichen Komfort gesorgt. Die Treppe von den unteren zu den oberen Räumen ist allerdings heikel für
Menschen mit Knieproblemen. Nach oben geht es ganz gut, aber umgekehrt nehme ich doch lieber vorsichtig die Außentreppe. Komisch
ist folgende unserer Aktionen. Um den unten stehenden Geschirrspüler zu bestücken kommt mir mein Freund mit dem
Geschirr die hohen schmalen Steinstufen entgegen. Unten steh dann ich, um das Tablett entgegen zu nehmen.
Haus und Garten sind wunderschön.
Es ist am Hang gebaut und hat somit zwei Zugänge zu
Garten und Terrasse. Zwischen Palmen, Olivenbäumchen und Bananenstauden genießt man den malerischen Blick über den See.



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