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Dagys Reisebilder
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Einmal rund um die Insel Planung Es gibt mannigfache Möglichkeiten Island zu bereisen, sei es mit dem Auto, mit dem Bus, mit dem Rad oder gar zu Fuß, z. B. durch das Hochland. Man beschränkt sich entweder auf eine Region oder umrundet die Insel. Unternehmen kann man das ganze mit einem Reiseveranstalter oder auf eigene Faust. Für unseren ersten Inselaufenthalt bietet sich uns eine Inselumrundung an, um so viel wie möglich zu sehen. 14 Tage haben wir Zeit und möchten auf eigene Faust das Land erkunden. Wie wollen wir nun unterkommen? Da kommen infrage Hotels, Gästehäuser, Farmunterkünfte, Schlafsackunterkünfte, Zeltplätze. Und wie sieht es aus mit Ferienhäusern? Wir recherchieren im Internet und finden www.katla-travel.is, ein Veranstalter der uns bei der individuellen Planung bestens unterstützt und beraten hat. Unter einer Auswahl zwischen den hier vorgestellten und noch weiteren Häusern finden wir unsere strategisch gut gelegenen Unterkünfte. Spontan entscheiden wir uns für eine Überfahrt mit der Fähre von Dänemark aus. Blöd aber, unser eigener PKW ist für Island nicht geeignet. Nach einigem Hin- und Herrechnen, mieten wir ein geländegängiges Auto hier vor Ort. Die Kosten, inkl. Fährtransport zwei Personen und ein Auto, betragen +/-null im Vergleich zu einer Anmietung eines Allrad-Fahrzeuges in Island. Unser Gewinn stellt sich in Form einer komfortablen Reise, ohne Unterbrechung, dar. Gut, die ganze Geschichte ist nicht billig, das ganze kann man preisgünstiger haben, in dem man kostengünstigere Unterkünfte und einen billigen Flug wählt. Vorfreude
Iceland from Eva Sturm on Vimeo.
Endlich geht es dann los. Die Passage führt durch die Inselgruppe der Färöer mit Stop in Tórshavn
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Ost-Island 1.
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Süd-Ost - Island 4.
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Süd-Island 5.
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West-Island 9.
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Nord-Island 12.
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15.
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Island | |
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Die Ostfjorde Islands empfangen die Norröna bilderbuchmäßig, berüchtigt wolkenverhangen. Nebelschleier umhüllen die mit Schneefeldern bedeckten Berge. Vor zwei Wochen hat es hier noch kräftig geschneit und die Straße nach Egilsstaðir war kaum passierbar. Rechtzeitig bei unserer Ankunft im Hafen von Seyðisfjördur linst die Sonne durch die Wolkendecke und gibt die Farben der Berge preis. | |
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Am Tag vor der Heimreise werden wir uns Seyðisfjörður noch etwas näher ansehen. Jetzt geht es erst einmal nach Egilstadir für Einkäufe und was sonst so alles anliegt. Die weitere Route wird uns im Uhrzeigersinn um die Insel führen. Da wir keine großartigen Hochlandtrips geplant haben ist die Enttäuschung auch nicht allzu groß, das die besagten F-Straßen noch gesperrt sind.
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