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Dagys Reisebilder

I s l a n d




Island
Juni 2011


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Planung

Überfahrt
mit der Fähre


Einmal um die Insel

 




Karten/Routen


Ost-Island

Island Startseite
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1. Tag
Seyðisfjördur
bis Breiddalsvik

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2. Tag
Öxipass
Berufjörður
und mehr

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3. Tag
Ein ruhiger Tag

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Süd-Island

4. Tag
Lónsvik
Lónsöræfi


Jökulsárlón
Breiðálón

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5. Tag
Skaftafell
Kirkjubæjarklaustur
Vík í Mýrdal
Fjaðrárgljúfur
Skógavoss
Seljalandsvoss

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6. Tag
Háifoss
Brúarhlöð
Gullfoss
Geysir

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7. Tag
Landmannalaugar

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8. Tag
Go to West
Þingvellir
Hraunfossar
Barnafoss

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West-Island

9. Tag
Snæfellsnes

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10. Tag
Reykjavik

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11. Tag
Weiter nach Norden
Grábrók-Krater
Borgarvirki
Víðimýri
Glaumbær
Akureyri

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Nord-Island

12. Tag
Regentag

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13. Tag
Goðafoss
Mývatn
Dimmuborgir
Námafjall
Dettifoss
Húsavik

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14. Tag
Reykjahlíð
Maar Viti
zurück nach
Seyðisfjörður

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15. Tag
Abreise
Impressionen

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Infos
Links

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Planung - Anreise mit der Fähre

Es gibt mannigfache Möglichkeiten Island zu bereisen, sei es mit dem Auto, mit dem Bus, mit dem Rad oder gar zu Fuß, z. B. durch das Hochland. Man beschränkt sich entweder auf eine Region oder umrundet die Insel. Unternehmen kann man das ganze mit einem Reiseveranstalter oder auf eigene Faust. Für unseren ersten Inselaufenthalt bietet sich uns eine Inselumrundung an, um so viel wie möglich zu sehen. 14 Tage haben wir Zeit und möchten auf eigene Faust das Land erkunden. Wie wollen wir nun unterkommen? Da kommen infrage Hotels, Gästehäuser, Farmunterkünfte, Schlafsackunterkünfte, Zeltplätze. Und wie sieht es aus mit Ferienhäusern. Wir recherchieren im Internet und finden www.katla-travel.is, ein Veranstalter der uns bei der individuellen Planung bestens unterstützt und beraten hat. Unter einer Auswahl zwischen den hier vorgestellten und noch weiteren Häusern finden wir unsere strategisch gut gelegenen Unterkünfte.

 Spontan entscheiden wir uns für eine Überfahrt mit der Fähre von Dänemark aus. Blöd aber, unser eigener kleiner Flitzer ist für Island nicht so gut geeignet. Außerdem handelt es sich um einen Firmenwagen.

T. würde gerne mal einen Land Rover-Defender fahren. Das wäre doch die Gelegenheit. In Island fällt ein derartige Gefährt zumindest nicht aus dem Rahmen. Sein Wunsch ist mir Befehl. Ich finde im Internet einen Autovermieter in der Nähe unseres Wohnortes, der einen Defender verleiht. Auf Nachfrage, ob wir ihn mit nach Island nehmen können, erhalten wir als Antwort: Das Auto freut sich, Island mal wieder zu sehen.

Damit wären drei Wünsche auf einmal erfüllt.
Island, ein lang gehegter Reisewunsch, Fahren mit Geländewagen nach unserem Geschmack und eine Schifffahrt auf dem Nordatlantik. Ich merke schon, unsere Islandreise wird immer teurer. Aber warum nicht? Lange genug haben wir darauf gewartet. Wir setzen noch einen drauf und entscheiden uns für eine Außenkabine.

Nach einigem Hin- und Her Rechnen, stellen wir fest: Die Kosten, inkl. Fährtransport zwei Personen und ein Auto, betragen +/-null im Vergleich zu einer Anmietung eines hochlandtauglichen Fahrzeuges in Island. Denn ein Mietwagen ist in Island richtig teuer. Unser Gewinn stellt sich in Form einer komfortablen Reise, ohne Unterbrechung, dar. Und ich freue mich kein Gepäck schleppen zu müssen.

Gut, die ganze Geschichte ist nicht billig, das Ganze kann man preisgünstiger haben, in dem man kostengünstigere Unterkünfte, einen billigen Flug und als fahrbaren Untersatz einen normalen Kleinwagen wählt. Ein normaler PKW reicht für die meisten Sehenswürdigkeiten und die von uns geplanten Ziele vollkommen aus.

Vorfreude

Iceland from Eva Sturm on Vimeo


FähreSo, ein halbes Jahr später darf nun endlich gepackt werden. Am 14. Juni müssen wir in Dänemark, Hirtshals am Fährhafen sein. Früh morgens legt die Fähre ab. Natürlich sind wir zu früh unterwegs, was uns ein gutes Abendessen in dem entzückenden Hafenstädtchen Aahus beschert. In Hirtshals am Check-In ist es heftig ungemütlich, und immer noch haben wir viel Zeit. Wir verkriechen und vor dem kalten Wind in der Marina des Ortes so gut es geht.





Endlich geht es dann los. Die Passage führt durch die Inselgruppe der Färöer mit Stop in Tórshavn
Tórshavn
Tórshavn

Island

Einfahrt in den Seyðisfjördur
Die Ostfjorde Islands empfangen die Norröna bilderbuchmäßig, berüchtigt wolkenverhangen. Nebelschleier umhüllen die mit Schneefeldern bedeckten Berge. Vor zwei Wochen hat es hier noch kräftig geschneit und die Straße nach Egilsstaðir war kaum passierbar. Heute ist die Straße frei geräumt. Rechtzeitig bei unserer Ankunft im Hafen von Seyðisfjördur linst nun auch die Sonne durch die Wolkendecke und gibt die Farben der Berge preis.
Einfahrt  Seyðisfjördur
Einfahrt in den Seyðisfjördur
Seyðisfjördur
Seyðisfjördur Hafen
Seyðisfjördur Hafen
Am Tag vor der Heimreise werden wir uns Seyðisfjörður noch etwas näher ansehen. Jetzt geht es erst einmal nach Egilsstaðir für Einkäufe und was sonst so alles anliegt. Die weitere Route wird uns im Uhrzeigersinn um die Insel führen.

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